#9 Du selbst als stärkster Kritiker: Warum deine Annahmen dich kleiner machen
Shownotes
In dieser Folge von „Lektion gelernt!“ geht es um die harte Wahrheit: Der einzige Kampf, den du wirklich führst, ist der mit dir selbst.
Ich zeige dir, wie veraltete Glaubenssätze und Annahmen – geprägt durch schlechte Vorerfahrungen – dich limitieren. Wir durchbrechen den automatischen Modus der Selbstverurteilung und erkennen: Du hast Einfluss darauf, wie du mit dir sprichst.
Statt dich für deine inneren Kritiker zu verurteilen, nutzen wir sie als Indikator. Dein größtes Wachstumspotenzial liegt genau dort, wo du dich selbst am meisten blockierst.
💭 Dein Worksheet zum Reflektieren: Schreib deine limitierenden Glaubenssätze auf. Wo verurteilst du dich aufgrund der Vergangenheit? Mach dir bewusst: Das bist nicht du, das ist nur dein aktueller Horizont. Keine Selbstverurteilung, aber volle Verantwortung. 👉 https://tally.so/r/WOgZRa
🚀 Vorschau auf die nächste Folge: Wie sieht diese Selbstsabotage in der Praxis aus? Nächste Woche analysieren wir das am schmerzhaftesten Beispiel: die bewusste oder unbewusste Sabotage eigener Ziele. Wir decken auf, warum wir uns selbst ausbremsen und wie du vom Saboteur zum Architekten deines Erfolgs wirst.
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Ganz viel Kraft beim Umsetzen. Bis nächste Woche – deine July Camillè.
(Hinweis: Alle Inhalte und meine Stimme sind urheberrechtlich geschützt. Die Nutzung zum Training von KI ist ausdrücklich verboten.)
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen heute zur neunten Podcast-Folge von Lektion Gelernt.
00:00:04: Ich bin wie immer mega happy, dass du mit am Start bist und dass ich dir heute wieder den einen oder anderen Impuls mitgeben kann!
00:00:12: Ich habe mir heute mal Gedanken gemacht und ich glaube es ist dieses Nummer eins Thema in den Zwanzigern...ich hab manchmal das Gefühl, ich sag das irgendwie immer aber es gibt so viele Themen die ein in den zwanzigeren bewegen wo wir wirklich auch so krass uns mit uns selbst auseinandersetzen müssen.
00:00:29: Aber das ist so.
00:00:29: dieses eine Thema und es ist mir gerade in den letzten Jahren so enorm aufgefallen, und zwar soll es heute um uns selber gehen als die Person, die uns am allermeisten im Weg steht.
00:00:40: Ich glaube ich muss das niemandem sagen aber du führst im Leben keinen Kampf mit deiner Außenwelt, du first einen Kampf mit dir selber!
00:00:46: Und zwar ist es bei jeder Entscheidung... allem was du tust, weil am Ende des Tages triffst du Entscheidungen heraus aus eben deinen Erfahrungen.
00:00:56: Aus Überzeugungen Ängsten Zweifeln Deinen Vorerfahrungen Emotionalen Themen Traumataß.
00:01:04: Also alles was Du in deinem Leben bisher erlebt hast tut deine Entscheidung von morgen beeinflussen, alles.
00:01:11: Und es passiert unterbewusst und wir merken das oft nicht.
00:01:13: Es ist dann immer diese Begründung Ja aber das bin ja ich.
00:01:16: Aber wer bist du denn eigentlich?
00:01:18: Wer bist Du denn dass du zum Beispiel zu der Entscheidung Ja sagst und zur anderen Entscheidung Nein und Ich glaube jeder kennt das.
00:01:25: und gerade Ein ganz großes Thema ist ja, in den Zwanzigern Entscheidungen zu treffen.
00:01:30: Also wir werden immer mehr erwachsen und unabhängiger.
00:01:34: Wir müssen lernen für uns selbst Verantwortung zu übernehmen und das is so the number one skill dass du in der Lage bist entscheidungen zu treffen.
00:01:41: Und man denkt in den zwanzigeren oft naja wenn ich keine Entscheidung treffe dann weiche ich ja mehr oder weniger dem thema aus.
00:01:49: aber das stimmt nicht weil auch sich nicht zu entscheiden Ist eine Entscheidung und zwar ein nein.
00:01:55: Und ich will dich heute mal so ein bisschen... abholen, wo das Ganze so anfängt.
00:01:59: Dass wir uns auch so ständig mit den Entscheidungen im Leben so im Weg stehen.
00:02:04: Weil ich bin mir sicher dass es jeder schon mal kennt weil manchmal treffen wir auch nicht Entscheidungen aus Überzeugung sondern wir treffen Entscheidungen die wir vielleicht gar nicht treffen wollen aber wir treffen sie aus Überforderung.
00:02:15: und ja will dich mal ein bisschen abhol'n wo das ganze einfach anfängt wo's herkommt wie wir auch sage ich mal geprägt sind doch unsere Gesellschaft inwiefern Wir da auch schon Muster haben, die es uns auch schwer machen richtige Entscheidungen zu treffen.
00:02:30: Und dann möchte ich mal mit dir in die Richtung gehen über Limitierungen zu reden weil du limitierst dich in deinen Entscheidungen, indem du sagst das kann ich und das kann nicht.
00:02:39: Und da möchte ich dir mal so ein paar Limitierungen und Überzeugung mitgeben die wir wirklich, die jeder von uns glaube ich auch schonmal kennt und ihr könnt ja auch super gerne mitschreiben.
00:02:47: also ihr dürft euch super gerne auch das Reflexionsschied holen und da mal eure Glaubenssätze drauf schreiben.
00:02:53: dann möchte ich zu guter Letzt noch auf die schlechten positiven Erfahrungen schauen, weil wir immer die Tendenz haben nur nach den positiven Erfahrungen zu streben und die schlechten zu ignorieren.
00:03:03: Was aber nicht gut ist – das erkläre ich euch im Laufe der Folge!
00:03:06: Wir fangen jetzt einfach mal ganz vorne an.
00:03:07: Woher kommt es denn auch, dass wir in so einem ständigen Kampf mit uns selber leben?
00:03:11: Ich habe sehr oft das Gefühl, dass die Persönlichkeit, die Art, die Person, die du eben bist nicht die Person, die du nach außen lebst.
00:03:21: Und das hat einfach damit zu tun dass wir in unserer Gesellschaft bestimmte Muster haben, die als normal empfunden werden.
00:03:27: Also wir haben in unserer Gesellschaft einfach bestimmte Dinge, die sich über die letzten Jahre Jahrhunderte entwickelt haben.
00:03:33: Und es sind bestimmte Annahmen von unserer Umwelt, die wir eben auch auf uns selber übertragen und auch auf unser Handeln.
00:03:40: Das beste Beispiel was mir immer einfällt ist das Frauen zum Beispiel viel eher emotional sein dürfen in unsere Gesellschaft als Männer.
00:03:48: Und zB wenn ein Mann sich emotional zeigt oder über seine Probleme redet dann wird das ganz anders gewertet als bei einer Frau.
00:03:55: aber dass wir eigentlich alle nur Menschen sind und jeder von uns Gefühle hat, jeden einen schlechten Tag hat.
00:04:01: Jeder von uns irgendwelche Erfahrungen im Leben gemacht hat die ihn oder sie geprägt haben.
00:04:06: Sollte selbstverständlich sein unserer Gesellschaft ist es aber genau andersrum.
00:04:10: Was Robert damit einfach sagen möchte ist Wir haben in der Gesellschaft Strukturen die als normal empfunden werden und andere Sachen als nicht normal.
00:04:17: Wir leben in unserer westlichen Welt In einer Welt die sehr effizient ist Und das ist eine Welt in der es normal ist Die ganze Zeit nur arbeitest, möglichst am besten verlierst du dich auf dem Weg noch komplett selbst.
00:04:30: Läufst dann geradewegs zum Burnout zu und bist überhaupt nicht mehr bei dir!
00:04:34: Ich finde in diesen westlichen Ländern ist es immer mehr normal... dass du zwei Persönlichkeiten hast.
00:04:40: Dass du einmal deine private Persönlichkeit hast und der Mensch, der Leidenschaften hat, der passioniert ist, der wirklich daraus geht, der Bock hat, er wirklich irgendwas in dieser Welt verändern will – und jeder hat ja irgendwo irgendeinen Purpose, irgendetwas was ihn antreibt!
00:04:53: Und dann ist es diese andere Persöhnlichkeit in der Gesellschaft dieses ich muss funktionieren, ich muss in dieses System reinpassen... Ich muss in der und der Reihenfolge mein Leben strukturieren erstmal Ausbildung hier Job weiter hocharbeiten, ihr wisst was ich meine.
00:05:07: Und ich habe das Gefühl wir haben in den letzten Jahren uns komplett getrennt von diesen beiden Persönlichkeiten dass wir gar nicht leben nach unserem inneren Purpose.
00:05:17: und das finde ich glaube ich hat ganz viel auch damit zu tun warum wir in so einem ständigen Kampf mit uns selber leben weil wie immer es versuchen im Außenrecht zu machen aber gleichzeitig machen wir uns innerlich klein weil wir auch Angst vor unseren Potenzial haben.
00:05:33: Ich möchte jetzt mal, wie ich es eben schon angesprochen habe im nächsten Zug mal so ein bisschen auf Limitierungen eingehen die wir alle haben und die uns alle auch wirklich klein halten.
00:05:41: Und ich spreche da wirklich aus eigener Erfahrung und kann das auch bestätigen weil ich mit sehr vielen anderen Menschen schon über diese Themen gesprochen habe.
00:05:48: und ich möchte jetzt einmal dass du so ein bißchen in dich gehst der vielleicht doch mal an Blatt Papier rausholz und wirklich mal für Dich aufschreib's wo limitiere ich mich in meinem Leben, wo setze ich mir selber Grenzen?
00:06:01: Wo vielleicht eigentlich total viel Potenzial ist.
00:06:03: Also beispielsweise beruflich.
00:06:05: es gibt Menschen die beruflichen total unglücklich sind aber nicht über ihren Schatten hinaus springen und sagen, ich gehe jetzt raus.
00:06:14: Ich such mir einen Job auf den ich richtig Bock habe weil diese Angst zu scheitern oder nicht mehr zurückzukommen.
00:06:21: Ich glaube ganz viele Leute verändern sich nicht weil sie Angst haben dass die Veränderung irgendwas mit ihnen machen könnte und diese Veränderungen dann nicht positiv ist sondern eher negativ.
00:06:30: und man sagt hätte ich es doch bloß nie gemacht, wäre ich einfach in meinem Komfort geblieben.
00:06:35: Hätte ich bloß keinen Schritt aus der Tür rausgewagt!
00:06:37: Das ist ja auch eine Art von Limitierung.
00:06:39: also zum Beispiel auch im Job zu sagen Ich bleibe in einem Job, der mich echt unglücklich macht.
00:06:44: Wo ich keine tollen Mitarbeiter habe.
00:06:45: aber ich bleibe da weil... ...ich hab irgendwie Angst vor den Konsequenzen die kommen könnten wenn ich jetzt was anderes habe worauf ich richtig Lust habe Und zwar hatte ich das selber richtig richtig oft!
00:06:55: Ich will mich schon seit Jahren selbstständig machen.
00:06:57: Schon seitdem ich glaube ich neunzehn zwanzig bin treu mich davon nicht selbstständisch zu machen.
00:07:01: Habs aber sehr lange nicht gemacht weil ich Angst hatte was ist wenn es nicht funktioniert?
00:07:05: Was ist, wenn ich nicht die richtigen Menschen ansiehe?
00:07:07: Was is, wenn Ich es danach bereue.
00:07:09: Also so richtig dieses was-es-wenn und wir leben so oft in diesem was-is-Wenn es nicht so ausgeht!
00:07:15: Du kannst das Leben nicht beeinflussen.
00:07:17: aber du kannst sagen, ich bin so unglücklich meiner jetzigen Situation, ich werde jetzt eine Veränderung wagen.
00:07:22: Wie gesagt, wir sprechen gleich über positive und negative Erfahrungen weil das hilft ein bisschen um das Ganze zu verstehen.
00:07:27: Aber das ist zum Beispiel so ein Glaubenssatz in der Familie dass man sich oft auch sagt ich komme vielleicht nicht aus einer akademischen Familie und deshalb wird es mir immer schwerer fallen zb Abitur zu machen, zu studieren danach wirklich eine erfolgreiche Karriere hinzulegen.
00:07:41: aber auch das ist nur ein Glaubenssatze.
00:07:43: Das ist nicht die Realität.
00:07:45: Es ist egal wo du herkommst Dass vielleicht die Umstände schwieriger sind an dein Ziel zu kommen.
00:07:49: das mag sein.
00:07:51: diesen Glaubenssatz, dass man sagt ich kann das nicht erreichen weil ich komme aus der und der Familie.
00:07:56: Aus dem und dem Background ist eine ganz falsche Positionierung.
00:08:00: Ich möchte auch mal in einer anderen Podcast Folge darüber sprechen wie wir unser Mindset resetten können Und von diesem Glauben setzen loslassen.
00:08:08: jetzt habe ich es eben schon angesprochen schreibt doch jetzt mal auf wo du dich aktuell limitierst also wo du wirklich das Gefühl hast da könnte mehr sein.
00:08:19: Ich stehe gerade hier, aber ich sage mir folgenden Satz weshalb ich da nicht hinkomme.
00:08:24: Und du kannst jetzt entweder die Folge kurz stoppen und für dich das aufschreiben oder ich gebe dir erstmal ein paar Impulse für Limitierungen und danach stoppst du und schreibst dir derauf weil glaubt mir es macht wirklich Sinn das mal vor Augen sich zu führen wie man auch mit sich selber redet.
00:08:41: erste Sache ist Man muss alles selbst können.
00:08:44: Ich hatte dasselbe sehr lange, dass ich das Gefühl hatte Ich darf nicht nach Hilfe in dieser Welt fragen, sondern ich muss alles mit mir selber klären.
00:08:51: Ich muss alles ausmachen und genug Wissen haben weil jemand der Fragen stellt ist irgendwie zu dumm um sich selbst rumzukümmern.
00:09:03: Wisst ihr was ich meine?
00:09:04: Und das Wichtigste im Leben, was du machen kannst ist Fragen zu stellen.
00:09:07: Weil durch Fragen lernst du, du connectest dich und verbindest dich, du kriegst eine andere Perspektive... ...und ich habe so lange in meinem eigenen Leben alles mit mir selber ausgemacht statt einfach mal zu sagen hey hier bin ich!
00:09:19: Ich hab die und die Persönlichkeit, ich hab' die und sie anliegen und ich würde jetzt gerne deine Meinung dazuhören.
00:09:23: Also das ist glaube ich auch so eine riesige Limitierung sich selbst sozusagen.
00:09:29: Ich bleibe in meinem eigenen Kokon und klär alles irgendwie mit mir selber, statt mal daraus zu gehen.
00:09:35: Ich habe da echt gerade ein Struggle.
00:09:37: Ich würde dir jetzt echt gerne mal eine Meinung
00:09:38: haben.".
00:09:38: Dann, ich hab es eben ganz am Anfang schon angesprochen, Gefühle sind Schwäche und das ist vor allem durch gesellschaftliche Annahmen geprägt.
00:09:46: Das Gefühl gleichgesetzt werden mit Schwäche.
00:09:48: Gefühlen zeigen hat nichts mit Schwächen zu tun.
00:09:50: Es ist absolute Stärke weil's mit Reife zu tun hat.
00:09:52: Es wird mit Selbstverantwortung auch zu tun Weil man eben hinterfragt, weil man sieht ich habe hier und da wirklich Struggles Und dann den Mut zu haben das nach außen zu kommunizieren.
00:10:02: Das sind die Menschen, vor denen ich den absoluten Respekt habe.
00:10:06: Und je mehr wir auch lernen unsere Gefühle zu zeigen, desto mehr öffnen sich auch andere Menschen.
00:10:11: Wenn wir immer in dieser emotionalen Verklemmtheit bleiben und wir das als Individuum bestärken, dann bestärkten wir alles anderen der Gesellschaft.
00:10:18: Das heißt wenn wir nicht in der Lage sind uns zu öffnenden weil wir da eben auch unsere Hemmungen haben wird es für andere schwerfallen.
00:10:24: Ich sag immer – das hab' ich auch in einer Folge schon gesagt Wir müssen die Person sein, die den ersten Trend setzt.
00:10:30: Ich zeig jetzt meine Gefühle, weil ich finde das wichtig und ich will dass wir auch wieder uns menschlich näher kommen in unserer Gesellschaft.
00:10:37: Und du wirst merken wenn du damit anfängst und selbst wenn du das falsche Umfeld hast.
00:10:42: früher oder später tauscht sich dein Umfeld dann aus und ziehst du genau die Leute an die nämlich auch so offen sind.
00:10:47: Nächster Punkt!
00:10:48: Wir leben in vorgefertigten Strukturen und diese Strukturen in denen wir leben sind immer richtig.
00:10:54: Wir dürfen Strukturen hinterfragen.
00:10:56: Wir dürfen hinterfragen, ob wir gewisse Dinge als normal oder nicht normal empfinden und es ist auch gut!
00:11:02: Und nutz diese Reflexionsstärke gerade.
00:11:05: Wir Menschen sind in der Lage zu reflektieren.
00:11:07: Wir sind in einer Lage, Strukturen so hinterfragend.
00:11:10: Auch mal zu überlegen war das hier gerade richtig?
00:11:12: Oder empfinde ich das als
00:11:13: richtig?!
00:11:14: Und diese Fähigkeit sollten wir einfach auch nutzen.
00:11:18: Ich möchte dir hier noch mal gerade einen Impuls setzen, das ist ein Song von McMillard der heißt Good News, unbezahlte Werbung in der Stelle.
00:11:25: Toller Song weil er sagt in diesem Song eine Sache, good news that's all they wanna hear.
00:11:30: und es ist genau das was ich am Anfang gesagt habe.
00:11:31: und eben schon Wir sind in unserer Gesellschaft darauf trainiert einfach nur zu sagen was gut läuft und es geht uns gut alles ist in Ordnung und wir unterdrücken unsere Gefühle Weil genau dasses was eben die Gesellschaft oder was angenommen wird, was andere Leute sehen wollen.
00:11:47: Ich möchte euch jetzt noch einen kleinen Hint, wie ich es am Anfang angesprochen habe für die nächste Podcast-Folge geben und zwar machen wir im Leben ja positive und negative Erfahrungen.
00:11:56: Und diese Erfahrungen sind auch dafür verantwortlich, wie wir handeln.
00:11:59: Das heißt wenn wir positive Erfahrungen machen haben wir ein Dopaminanstieg, wir kriegen Glückshormone.
00:12:07: Jetzt ist es aber auch so, dass wir ja schlechte Erfahrungen haben.
00:12:09: Das heißt wenn wir Erfahrungen machen die wir persönlich als schlecht empfinden dann steigt unser Cortisol-Spiegel Es entsteht Stress Wir sind überfordert und vermeiden diese Situation.
00:12:17: jetzt ist es im Leben aber so das eben ein größtes Potenzial genau in diesen Momenten ist.
00:12:23: ein allergrößtes Potential liegt in den schlechten Erfahrungen Und in dem daraus möglich resultierenden Potenziale und darüber möchte ich in der nächsten Folge reden Wo genau wir uns selbst sabotieren und wie wir auch in der Lage sind, diese Selbstsabotage die wir da betreiben zu lösen.
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