#10 Kontrolle zurückgewinnen: Wie du die Selbstsabotage endgültig abschaltst

Shownotes

In dieser Folge von „Lektion gelernt!“ holen wir die Kontrolle zurück: Selbstsabotage ist kein Zufall, sondern ein Bauplan, den du selbst geschrieben hast – und den du jetzt neu zeichnen kannst.

Wir definieren kurz, was hinter dem Muster steckt, doch der Kern dieser Episode ist dein Werkzeugkasten. Ich zeige dir konkrete Maßnahmen, wie du Schritt für Schritt aus der Opferrolle schlüpfst und wieder zum Architekten deiner Handlungen wirst.

Statt dich von alten Mustern treiben zu lassen, lernst du, wie du deine Trigger erkennst, den Autopiloten ausschaltest und bewusst Entscheidungen triffst, die dich wirklich voranbringen. Es geht um nichts weniger als die Rückeroberung deiner Selbstkontrolle.

💭 Dein Worksheet zum Reflektieren: Wo hast du recently die Kontrolle abgegeben und dich selbst sabotiert? Entwirf den Gegen-Plan: Was ist die eine kleine Handlung, die du stattdessen setzen kannst, um dich wieder als Architekt zu fühlen? Führe sie noch heute aus. 👉 https://tally.so/r/WOgZRa

🚀 Vorschau auf die nächste Folge: Jetzt, wo du die Kontrolle über deine Handlungen zurückhast, stärken wir das Fundament. Nächste Woche geht es um „Resilienz & Neustart“. Wir bauen einen konkreten Plan, wie du nach Rückschlägen nicht nur zurückkehrst, sondern gestärkt daraus hervorgehst – für eine mentale Widerstandskraft, die hält.

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Ganz viel Kraft beim Umsetzen. Bis nächste Woche – deine July Camillè.

(Hinweis: Alle Inhalte und meine Stimme sind urheberrechtlich geschützt. Die Nutzung zum Training von KI ist ausdrücklich verboten.)

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen heute zur zehnten Podcast-Folge.

00:00:02: Es freut mich wie immer, dass du mit am Start bist.

00:00:05: in der heutigen Folge geht es darum das wir uns die Mechanismen einmal anschauen beziehungsweise wir wollen lernen wie wir Selbstsabotage unterbrechen können.

00:00:16: Wir haben in den letzten Podcastfolgen über uns selber gesprochen.

00:00:19: als die Person die uns am allermeisten im Weg steht.

00:00:23: Im Leben führst du einen Kampf und das ist ein dauerhafter Kampf mit dir selber.

00:00:26: Du fürst keinen Kampf mit deinem Umfeld, sondern du fürst einen Kampf mit dich selbst!

00:00:31: Und dass sich erstmal bewusst zu machen, dass man selber wirklich der Designer seines Lebens ist um es jetzt mal so auszudrücken... Du bist der Architekt deines Lebens und all deine Handlungen sind geprägt durch deine Vorerfahrungen, durch Traumataas, durch Überzeugungen, Durch Ängste, Zweifel.

00:00:50: Alles was du bisher erlebt hast, macht deine Persönlichkeit von heute aus.

00:00:55: Fakt ist aber... Du bist in der Lage diese Persönlichkeit zu ändern!

00:00:58: Du bist an der Lage jeden Tag eine bessere Version von dir selbst zu werden.

00:01:01: Auch wenn das manchmal schwer ist zu glauben, aber es ist so und wir wollen heute mal ein bisschen tiefer da einsteigen denn in den letzten Podcastfolge habe ich über erstmal generell über das ganze Gerüst gesprochen.

00:01:13: Inwiefern stehen wir uns selber im Weg?

00:01:15: Durch welche Erfahrungen, Glaubenssätze etc.

00:01:18: Und in dieser Folge soll es darum gehen dass wir in der Lage sind diese Selbstsabotage zu kontrollieren.

00:01:23: also bedeutet das du selber an der Lage bist.

00:01:26: eben dieser Architekt ist der entscheidet wie geht's jetzt weiter?

00:01:30: und hier möchte ich dir ein paar Impulse und ein paar Tipps mitgeben wie du das im Alltag besser umsetzen kannst.

00:01:37: Ganz kurz noch mal vorweg, weil das finde ich wichtig um es aus der letzten Podcast-Folge nochmal aufzugreifen.

00:01:42: Selbst Sabotage hat nichts mit Faulheit oder Dummheit zu tun!

00:01:46: Oder du bist kein schlechter Mensch deswegen nur weil Du Probleme hast in die Handlung zu kommen.

00:01:52: Die hat jeder irgendwo.

00:01:53: und es gibt Situationen im Leben die Challengen ein mehr und es gibts Situationen die Challenges ein weniger.

00:01:58: Das Problem ist, dass wir Angst vor dem eigenen Potenzial haben.

00:02:02: Wir haben Angst vor der Veränderung und wir handeln nicht weil dieser Angst größer ist als der Erfolg, der damit kommen würde.

00:02:09: Und der Mechanismus ist relativ einfach denn unser Unterbewusstsein zieht immer eine Notbremse, weil das neue, das kann beispielsweise Erfolg sein die wahre Liebe, die Freiheit oder was auch immer bedrohlicher wirkt als dieses bekannte Leid.

00:02:23: und wir bleiben lieber in diesem bekannten Leid.

00:02:26: Das ist einfach, das ist unsere Komfortzone in der kennen wir uns aus.

00:02:29: Das heißt nicht dass wir uns da wohlfühlen.

00:02:32: es heißt einfach nur es ist einfacher in dieser Situation zu bleiben weil die Handlung extrem viel abverlangt.

00:02:37: Die handelung verlangt von dir ab dass du Mut hast Dass du sagst, dass du dich komm mit bist, dass Du sagst hier ich möchte diesen Weg gehen Ich möchte dies und das erreichen.

00:02:47: Und da erstmal hinzukommen Ist nicht einfach wenn man immer wieder mit Glaubenssätzen blockiert wird.

00:02:52: und genau da setzen wir jetzt an.

00:02:53: Ich habe in den letzten Podcastfolge darüber gesprochen, dass es einmal positive und negative Erfahrungen gibt.

00:02:58: Wir definieren zwar selber was positiv und negativ ist aber ihr wisst was ich meine.

00:03:02: jeder hat Situationen die einen Trigern und die extrem viel von einem abverlangen.

00:03:07: Und ja, es ist immer einfach den positiven Erfahrungen hinterher zu jagen und zu sagen ich möchte jetzt aber meinen Dopaminkick.

00:03:13: Und hauptsache mir geht's gut!

00:03:15: Die schlechten Erfahrungen die ignoriere ich jetzt einfach mal.

00:03:18: Das Problem ist aber leider dass in diesen negativen Erfahrenden halt dein größtes Potenzial liegt bedeutet... ...die negatimen Erfahrungen sind deine eigentlichen Lehrer.

00:03:26: Das heißt sie zeigen dir wo du dich selber unterdrückst.

00:03:29: Sie zeigen dir Wo Du Dich Minimierst Und sie sind Indikatoren für dein Wachstumfusspotenzial, die bisher blockiert waren.

00:03:37: Das heißt schlechte Erfahrungen Trigger sind ein absoluter Spiegel zu deinem allergrößten Wachstrom und das hat mich irgendwann dazu motiviert... ...das hat mich irgendwie dazu motivieren mich mehr damit auseinanderzusetzen weil ich irgendwann so war.

00:03:53: es kann doch nicht sein dass ich immer wieder in meinem Leben eine bestimmte Situation lande die mir nicht gut tun.

00:03:57: und jetzt kommt der Clou an dem Ganzen.

00:04:01: Wenn wir uns nicht dieser Trigger stellen, dann wiederholt sich dieser Kreislauf so lange bis wir richtig verrückt werden.

00:04:10: Und deswegen musst du, du bist gezwungen irgendwann zu handeln und aus diesem Käfig auszubrechen weil ansonsten wirklich du gehst irgendwann crazy in deinem eigenen gebauten kleinen Karton, indem du dich immer auffällst!

00:04:23: Ich möchte dir jetzt eben ein paar Tipps mitgeben wie du das Ganze bewältigst.

00:04:27: Ich spreche aus eigener Erfahrung, es wird dich auf Dauer wirklich belasten wenn du immer wieder an den selben Triggerpunkt kommst und nicht handelst.

00:04:35: So der aller erste Schritt um da so ein bisschen mehr Klarheit auch zu bekommen ist wir müssen uns das ganze bewusst machen.

00:04:42: Das heißt die Macht der Entscheidung.

00:04:44: Du hast die Kraft zu entscheiden wer du heute sein willst aber du bist gleichzeitig geprägt von Vor-Erfahrungen und dieser Widerspruch muss aufgelöst werden.

00:04:53: Wichtig hierbei ist, dass du dich bitte nicht selbst dafür verurteilst.

00:04:57: Weil jeder hat das!

00:04:58: Jeder Mensch... Der Prozess davon.

00:05:00: jetzt fang mal an dir klar zu machen wie du dich gerade fühlst, es ist nicht deine Wahrheit.

00:05:05: ich habe das aufgeschnappt und ich habe es durch meine Vorerfahrungen gelernt.

00:05:09: Die zweite Phase ist, da wir lernen uns klarzumachen woher dies kommt Woher kommt es?

00:05:16: Dass wir so denken wie wir denken Vorerfahrungen, Social Media die Eltern Erziehung Freunde Umfeld also wirklich sich mal klar zu machen.

00:05:25: Wo könnte denn dieser Angst die ich da habe eigentlich herkommen?

00:05:29: Das Ziel ist von der Fremdbestimmung wegzugehen zur eigenen Wahrheit.

00:05:34: wir wollen authentisch werden Wir wollen unsere eigene Version nach außen bringen.

00:05:37: das bedeutet wir müssen zu unserer eigenen Wahrhalt und wir müssen lernen Von fremdbestimmungen wegzukommen.

00:05:44: So, wir gehen jetzt mal auf unsere Nicht-Nennie in den sogenannten Werkzeugkasten.

00:05:48: Indem du dir Tools mitnehmen kannst, aufschreiben kannst die du gerne mal für dich umsetzen möchtest.

00:05:54: Du sollst nicht alle davon umsetzend direkt aber du solltest schauen welche für dich funktionieren.

00:05:58: Das allererste ist Musterunterbrechung bedeutet wenn wir wieder in einer Situation sind der wird sagen ich will jetzt nicht handeln weil ich habe Angst vor der möglichen Veränderungen.

00:06:09: dann gibt es diese sogenannte Ich nenne sie die zehn Sekunden Challenge Und zwar zählst du von zehn runter und nach diesen zehn Sekunden tust du ein Prozent, um deinem Ziel, um deinen eigentlichen Wunsch näher zu kommen.

00:06:21: Bedeutet, du bist beispielsweise unglücklich in deinem Job und du möchtest in diesem Job definitiv nicht weiter arbeiten.

00:06:27: Hast aber Angst einen neuen Job einzugehen weil was ist wenn du da nicht angenommen wirst?

00:06:32: Wenn dich der Job nicht glücklich macht dann zähls du von Zehn runter und es geht nicht darum dass du jetzt direkt irgendwie dich auf eine neue Stelle bewerben sollst Aber du tust einen Schritt um eben dieser normalen Handlung auszuweichen.

00:06:47: Das heißt, die normale Handlung wäre ich habe Angst mich für einen neuen Job zu bewerben Aus welchen Gründen auch immer Handlungen Ich tue gar nichts.

00:06:55: Jetzt tust du aber von zehn runterzählen und nach diesen zehn Sekunden tust Du ein Prozent machen um deinem Ziel näher zu kommen.

00:07:00: Beispiel, du gehst vielleicht dann mal auf ein Jobportal und schaust mal nach Jobs die dich einfach nur interessieren wo du wirklich sagst ich glaube das würde mich glücklich machen.

00:07:07: Das ist ein Prozent weil du die Handlungen unterbrechst Und darum geht es auch im Kern dass wir Schritt für Schritt lernen diese handlungen zu unterbrechen.

00:07:16: das kannst jetzt auch auf unzählige andere situationen übertragen.

00:07:18: aber einfach so als Denk anstoß.

00:07:21: Nächste Möglichkeit die Angst entlarven.

00:07:24: Und zwar frage dich, warum tue ich das?

00:07:26: Was ich tue?

00:07:27: Wo genau habe ich diese Angst wenn ich es... Wovor genau habe Ich Angst Wenn ich das nicht tue.

00:07:34: Mach dir wirklich diese Angst konkret!

00:07:36: Du hast deine Handlung vor Augen.

00:07:38: du weißt wo du hin willst aber du handelst nicht aus einem bestimmten Mechanismus.

00:07:41: und jetzt stell dir mal die Frage Vor was hast du eigentlich Angst?

00:07:44: Hast du Angst beispielsweise vor Verantwortung?

00:07:48: Hast Du Angst alleine zurechtkommen zu müssen in Beispiel im Beziehungen?

00:07:52: Hast du Angst davor, dass du scheiterst?

00:07:55: Hast du ... Angst dvor... Dass sich dein Leben so sehr ins Positive ändern könnte.

00:08:01: Dass du auf einmal nicht mehr du selbst bist?

00:08:03: also versuch dir diese Angst.

00:08:05: versucht die Angst zu benennen das ganz wichtig.

00:08:07: schreibt ihr die Situation auf und schreibt dahinter vor was habe ich eigentlich angst?

00:08:11: Die nächste Sache die du tun kannst ist den inneren Kritiker umzubenennen.

00:08:15: Und zwar geht es jetzt darum deine Angst eine einen Namen zu geben.

00:08:19: wenn ihr eure Angst benennt und diese Stimme in eurem Kopf einen Namen gebt.

00:08:24: Und mit dieser Stimme redet in ganz unterschiedlichen Situationen, ihr zieht es ein bisschen ins Lächerliche dadurch.

00:08:30: aber genau das ist auch das Schöne daran weil dadurch hat die diese Angst verliert an Gewalt also diese Angst verliert an Stärke.

00:08:37: Dem wir dieser Stimmer einen Namen geben tun wir diese Angst auch so ein bisschen... Wir machen die Angst doch zu.

00:08:43: was schöneres.

00:08:44: ich finde Persönlichkeitswachsen sollte auch positiv verbunden werden.

00:08:47: Ich schwöre euch wirklich, es klingt so lächerlich aber ehrlich gesagt macht's auch ein bisschen Spaß.

00:08:53: und dadurch die Angst flacht wirklich auf Dauer ab.

00:08:56: Wenn ihr das macht... Die nächste Sache, die ihr machen könnt ist die Kosten-Nutzen-Rechnung des Leidens bedeutet schreibt auf was kostet es mich langfristig so zu bleiben oder in der Situation zu leben, in der ich jetzt lebe?

00:09:09: Zum Beispiel wenn ihr jahrelang den falschen Job macht werdet ihr vielleicht niemals in eurem Job leben.

00:09:16: glücklich.

00:09:16: Ihr werdet vielleicht immer in dieser Hinsicht frustriert sein.

00:09:20: Eine andere Sache ist, wenn ihr euch zum Beispiel nicht um eure Gesundheit kümmert dann kann es halt auch sein dass ihr irgendwann mal krank werdet und das will man ja glaube ich auch nicht.

00:09:28: Wenn man immer wieder vor gewissen Situationen wegrennt Dann muss man damit rechnen dass man irgendwann vielleicht einsam isst weil man zb keine Freundschaften pflegt oder sich nicht richtig um den Partner kümmern Oder um die Familie auf.

00:09:45: in dem Zusammenhang, was würde es mich kosten, mich zu verändern?

00:09:50: Weil ihr habt auf der einen Seite das, was ist euch langfristig.

00:09:54: Was kostet es euch langfristig zu bleiben?

00:09:56: Frust, Krankheit, Einsamkeit

00:09:58: etc.,

00:09:59: und ihr schreibt gegenüber, was würden es mir kosten, sich zu verenden?

00:10:03: Kurzfristige Angst!

00:10:04: Weil der Witz ist die meisten Sachen, die bei Veränderung also wenn es um eine Veränderungen geht dann ist es eigentlich nur ne kurzfristige angst weil Alles, was du noch nicht gemacht hast ist unbekannt.

00:10:16: Und alles, was erst mal unbekannter ist macht einem erstmal Angst und kann einen auch bedrohen!

00:10:20: Aber du musst halt wirklich mal wie auf so eine Waage musst du dir wirklich mal bildlich vorstellen... Was kostet es mich denn langfristig mehr?

00:10:29: Will ich glücklich sein, dann muss ich wohl diesen Weg gehen, auch wenn's hart ist.

00:10:33: Der nächste Tipp ist das Umfeld.

00:10:36: Und zwar externe Faktoren.

00:10:38: Wir werden meistens so wie die fünf engsten Personen in unserem Leben.

00:10:42: Wenn ein falsches Umfeld haben, können auch gewisse Gefühle sich auch an unserer Selbstüberzeugung wieder zeigen.

00:10:48: Also zum Beispiel wenn du halt einen Umfeld hast was jetzt... ...auch nicht sehr positiv ist, sich sehr klein hält dann fängst du erstens an genauso zu denken und zweitens gibt es auch Menschen bzw toxische Beziehungen wird ja jedem was sagen egal ob freundschaftlich oder beziehungs- solcher Menschen könnte ich ganz ganz klein halten können dir auch vermitteln, dass du einen kleineren Selbstwert hast.

00:11:10: Ich habe das selber mal gemerkt in einer Beziehung, dass mein Gegenüber durch seine Handlungen dafür gesorgt hat, dass ich wirklich an mir selbst gezweifelt habe was ich nie gemacht habe wenn ich alleine war.

00:11:23: also so etwas hilft einem sehr um da mal ein bisschen auszusortieren.

00:11:26: Die letzte Sache, das letzte Werkzeug und es ist ganz, ganz wichtig.

00:11:30: Wenn du das Gefühl hast, du wirst rückfällig!

00:11:32: Dann verurteile dich nicht mit ich bin dumm sondern behandle dich wie einen Freund.

00:11:38: Egal was im Leben passiert.

00:11:40: Du bist dein Freund, du bist nicht dein Feind.

00:11:42: Eine gesunde Beziehung ist das A und O um wirklich auch mit sich selbstfrieden zu schließen.

00:11:48: wenn du mit dir selber redest wie mit deinem Feind Dann kannst du niemals auch wirklich an dir arbeiten und persönlich wachsen.

00:11:56: Du musst dir selber auch mal verzeihen können und sagen, ich bin vollkommen okay wie ich bin.

00:12:02: ja ich struggle in diesem Bereich aber ich werde es schaffen immer step by step.

00:12:07: das nimmt auch sehr viel Druck raus.

00:12:09: Das allerletzte was ich dir jetzt noch in dieser Folge mitgeben möchte ist Du hast Selbstkontrolle.

00:12:14: Du musst dir vorstellen, du bist der Architekt deines Lebens.

00:12:17: bedeutet, du entscheidest ganz genau mit jeder Handlung wer du eben morgen sein möchtest und für dir bitte immer vor Augen du bist in der Lage dich zu verändern.

00:12:28: Darum geht es nicht.

00:12:28: Es geht darum jeden Tag einen kleinen Schritt zu gehen und sich selber auch näherzukommen weil je mehr wir anfangen zu handeln und auch darüber zu reflektieren dass du näher kommen wir uns.

00:12:37: deswegen sag ich einfach nur fangt an, Verantwortung für euer Leben zu übernehmen.

00:12:43: Überfordert euch nicht, geht kleine Schritte aber führt euch immer wieder vor Augen!

00:12:49: Ihr habt Kontrolle über eurer eigenes Verhalten und ihr habt Kontrolle euch zu verändern Wenn du ein besserer Mensch werden willst wenn du unglücklich in deinem Leben bist aus welchen Gründen auch immer du bist in der Lage zu handeln macht dir das immer immer wieder klar.

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